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Wer bin ich?

Wer bin ich? Ein selbstexistentes Individuum? Kann ich stolz auf mich sein? Unmöglich. Jeden Tag sehe ich, wie ich ein abhängiger Teil dieser Welt bin. Ich trinke ihr Wasser, atme ihre Luft, esse ihre Pflanzen und Tiere und kleide mich mit ihr. Ich kaufe Waren, die so viele andere Menschen hergestellt haben, erwwerbe Wissen aus Büchern und Zeitschriften, die andere Menschen geschrieben haben. Meine Eltern und meine Lehrer haben mich gebildet. Wir gehören alle zusammen und brauchen einander. Da ist kein Stolz - nur Dankbarkeit und eine tiefe Verbundenheit mit dieser Welt.
25.9.07 06:37


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Manchmal ...

Manchmal reicht ein einziger Song aus...um alles zu erzählen...alles zu verändern...Tränen in die Augen zu treiben...ein Lächeln ins Gesicht...vergessen zu machen...oder einen einfach wieder schlafen können lassen...

 

23.9.07 20:17


23.9.07 19:00


17.9.07 20:43


Ich weiß das meine Einträge hier spärlich waren in den letzten Wochen, aber was hätte ich sagen sollen, außer dass es mir gut geht? Dass ich meine Arbeit liebe? Dass ich meinen Schatz liebe? Dass mir nichts fehlt – außer Zeit? *grins…

Nein es geht mir wirklich gut. Die Dinge die ich mache, greifen langsam ineinander und wachsen. Es macht Spaß Projekten Beine zu schenken und sie bei den ersten Gehversuchen zu begleiten…ein unglaublich ausfüllendes Gefühl! Das Bild dessen, was ich erreichen will wird indes immer klarer vor meinem geistigen Auge. Ich arbeite hart, aber eben weil ich was erreichen will damit. Die ersten kleinen Anfänge sind gemacht…

Privat geht es mir gut und für die Dinge die mir Kopfzerbrechen bereitet haben in den letzten Wochen, gibt es nur einen Satz:

„Ihr alle wart es die sagten, ich solle auf mich achten und mir Zeit für mich nehmen. Nichts anderes als dies tue ich, ich versuche das zu tun was mich glücklich macht und erfüllt.…“

12.9.07 13:42


Não alguém, que é cada dia com você é o seu amigo, mas alguém que pensa em você cada dia.

Wie wahr, wie wahr und spätestens da trennt sich die Spreu vom Weizen...

4.9.07 09:23


Die ersten zwei Nächte…

In der neuen Wohnung. Sie waren einzigartig, komisch und doch irgendwie toll. Es ist schwer so etwas zu beschreiben. Meine Güte ich habe Jahre darauf gewartet und mich immer wieder gefragt, wie es wohl sein wird…nun ist es soweit und ich kann es nicht wirklich realisieren.

Die Tatsache, dass der Umfang des Umzuges größer war als erwartet, hat mich ein wenig aus der Bahn geworfen, ich hatte gehofft, es zu schaffen, bis Sonntag Abend alles fertig zu haben – wie blauäugig man doch sein kann…

Mein geplanter Zeitrahmen wurde von der einen oder anderen Person, sowie dem einen oder anderen Ereignis gnadenlos gesprengt und wer mich kennt, weiß wie ich auf nicht funktionierende Pläne reagiere…aber nein – ich bin ruhig geblieben und bin es immer noch. Wir haben gestern gestrichen, das Wohnzimmer und die Küche sind fertig, das Schlafzimmer leider nicht – uns ist natürlich, wie sollte es anders sein – zum Sonntag die Farbe ausgegangen. Ich weiß nach wie vor noch nicht, welche Tönung ich gern ins Schlafzimmer hätte…ich tendiere jedoch noch immer zu einer hellgrauen Wand…mit einem schönen großen s/w Bild über meinem Bett…we will see...ein paar Möbel im Wohnzimmer stehen, aber ich denke bis alles eingeräumt und verstaut ist und vor allem der Schlafzimmerschrank lackiert ist, ebenso wie das Bett – wird bereits die nächste Woche angefangen haben. Es ist Monatsabschluss, was immer Überstunden bedeutet, wann ich endlich Ordnung in meine Wohnung bringen soll, ist mir also dementsprechend unklar…ohne meinen Schatz jedoch, würde ich es im leben nicht hinbekommen – danke dir!

Ansonsten scheint alles, aber auch wirklich alles auf Neuanfang zu stehen. Ich hab das Gefühl nicht nur in meiner Wohnung aufräumen zu wollen, sondern in meinem ganzen Leben. Allein die Tatsache, dass ich es wirklich geschafft habe, mit dem Rauchen aufzuhören, hat mir so enorm viel Mut und Kraft gegeben, denn ich weiß nun, dass ich alles schaffen kann, was realistisch ist, wenn ich es nur will. Und so lange ich hinter dem stehe was ich bin und was ich möchte, bin ich auf dem richtigen Weg. Es sind Leute aus meinem Umfeld gegangen, manchmal trennen sich eben Wege…es gibt aber auch Leute, von denen ich mich getrennt habe, mit denen ich in meinem Leben nichts mehr zu tun haben möchte. Weil sie Rückradlos und feige sind. Wenn ich eins gelernt habe, dann dass es oft die Menschen sind, die am lautesten brüllen und auf cool tun – die die größten Angsthasen sind, wenn es ums Eingemachte geht. Da wird von Rückrad, Fairness und Offenheit („Ich sage immer was ich denke) gesprochen und letztendlich sind sie falsch und nutzen Menschen für ihre Belange aus – nicht mehr und nicht weniger!

Ich habe aber auch positive Dinge erleben dürfen in den letzten Tagen. Ich wurde wieder einmal in meiner Ansicht bestärkt, dass es in einer Freundschaft eben nicht drauf an kommt, wie oft man sich sieht, oder hört. Es gibt Menschen, die helfen und sind da, wenn man am Wenigsten mit Ihnen rechnet – ein Danke an Sandra an dieser Stelle. Ich freu mich drauf, wenn wir uns hoffentlich bald sehen, du hier, oder ich und mein Schatz bei dir *grins…

Und es gibt wohl neben diesen klaren „Dingen“ auch noch Zwischenmenschliche Beziehungen die noch immer „auf Eis“ liegen, weil Geschehenes noch immer wütend macht, aber man dennoch noch lange nicht aufgeben möchte…ich weiß, ob es zu kitten ist, es ist wahnsinnig viel passiert, vor allem weiß ich nicht, ob ich die Zeit bekomme, mir wirklich darüber klar zu werden, die ich brauche…

Eins steht fest, ich nehme mir die Zeit die ich brauche – für mich und all die Dinge die mir wichtig sind…denn noch ist es mein Leben – und ich liebe es!

27.8.07 11:04


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