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ABC des Lebens

Unser ABC des Lebens, ich denke es ist so individuell wie kaum etwas. Und nicht nur das, ich denke ebenfalls, dass es sich permanent verändert…so wie das Leben eben auch. Stillstand bedeutet nichts…auf jeden Fall nicht Leben!

A rbeit – im Augenblick etwas, was sicher einen großen Stellenwert in meinem Leben hat. Sie bringt mich weiter, ohne geht es nicht und ich will es auch nicht. Ich liebe meinen Job, meine Firma und auch die Arbeit die ich privat habe, erfüllt mich. Es hat sicher einige Irrwege gebraucht, aber ich habe das Gefühl, dass ich angekommen bin.

B rüder – eine teilweise schmerzliche Erkenntnis, dass sie erwachsen werden, ihre eigenen Wege gehen und man nicht immer die Hand schützend über sie halten kann. Und trotzdem werden sie immer ein Teil von mir sein…

C haos – ohne scheint es in meinem Leben nicht zu gehen *g, aber vielleicht habe ich so langsam gelernt es in Bahnen zu lenken, in denen es für mich und mein Umfeld erträglich ist…ohne wäre ich nicht ich!

D ummheit - ich habe gelesen wie jemand schrieb: „Ich ärgere mich am meisten über meine eigene Dummheit und die anderer - Meine eigene Dummheit kann ich ändern.„

E rwachsen - ich habe gerade darüber in letzter Zeit oft nachgedacht. Ich habe das Gefühl wirklich einen Schritt dahin gemacht zu haben. Ich war immer ein Querschläger der es einfach nicht hingebracht hat, etwas an einem Stück durch zu ziehen. Oftmals habe ich Dinge wieder hingeschmissen. Dann kam Rostock und ich habe diese verdammten 2 Jahre durchgezogen, danach das Jahr bei Zwick…ich denke ich habe Beständigkeit und Durchhaltevermögen bewiesen, vielleicht ein Indiz dass ich erwachsen werde…aber in mir drin wird immer ein Kind schlummern.

F amilie& F reunde – etwas was ich brauche wie die Luft zum Leben. Gerade in letzter Zeit ein sehr unruhiger Part in meinem Leben. Aber manchmal muss man schmerzliche Entscheidungen treffen, um zu seiner eigenen inneren Ruhe zurück zu finden – nur dann kann man auch ein guter Freund sein.

G eschwindikeit…ich liebe sie und brauche sie. Das Leben hat sein eigenes Tempo, was uns mit fortschreitendem Alter immer rasanter erscheinen mag.

H elden. Ich verehre alle Seelen, die mit Leidenschaft die Welt zu einer besseren machen und uneigennützig helfen. Das Herz am rechten Fleck, keine Profilierung, kein Schauspiel. Es ist nicht schwer man selbst zu sein, wenn man sich erst gefunden hat. < diese Worte stammen von Y. Buschbaum und dem ist kaum etwas hinzuzufügen.

I nnere Ruhe – es scheint manchmal ein Lebenswerk zu sein, sie zu erreichen, sie zu behalten ohne Pause, scheint schier unmöglich, aber manchmal ist der Weg das Ziel.

J eder – dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. Diese ist eine schöne Weisheit, um sich selber nicht so wichtig zu nehmen.

K raft – man hat mehr davon als man glaubt, sie zeigt sich vermutlich in Augenblicken, in denen man es selbst am wenigsten erwartet.

L iebe – ich danke den Menschen die mich lieben, so wie ich bin, ohne mich verbiegen zu wollen. Manchmal reicht ein Blick, eine Geste, sie sind so unendlich kostbarer, als die großen Versprechungen. Ja ich fühle mich geliebt und dafür bin ich unendlich dankbar!

M usik – drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.

N arben – verheilen, und doch sind sie immer sichtbar und manchmal auch spürbar.

O bdach – hatte ich in den letzten Jahren, ja – aber ein „Zuhause“ habe ich erst jetzt wieder.

P roduktivität – ich hasse kaum etwas mehr, wie Unproduktivität

Q uer – denken, fühlen, leben und das Gefühl haben, doch „normal“ zu sein.

R egen – An einem See mitten im Juli. Dunkle Wolken ziehen auf. Ich beobachte die Tropfen wie sie in die Pfützen fallen. Der Regen hat seinen eigenen Rhythmus. Wer ihn hört, trägt Ruhe in sich.

S innlichkeit – nur wer sinnlich ist, kann tiefgründig sein und die wahre Liebe empfinden.

T räume – ich habe sie, sie variieren, sie verändern sich und den einen oder anderen lebe ich.

U ndankbarkeit – es kommt der Unproduktivität sehr Nahe!

V erletzungen – gehören vermutlich dazu, damit man überhaupt etwas empfinden kann, vielleicht bleibt es auch einfach nur nicht aus im Leben. Die Frage ist dabei ausschließlich, wie man damit umgeht.

W erte- Ein guter Charakter ist das halbe Leben. Wir wollen lernen, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Ehrlich, zuverlässig, humorvoll, leidenschaftlich, intuitiv, selbstlos. Ich arbeite weiter und lerne nicht aus.

X- Punkt – er kommt einmal, zweimal, vielleicht auch dreimal im Leben, alles ändert sich…und irgendwann kommt der Punkt wo man dankbar ist für all diese Erfahrungen.

Y - B

Z ärtlichkeit – in einer Stimme, einem Augenblick, einer Geste…es tut so gut!

1.12.07 17:16
 


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